Sonntag, 05. Februar 2012
 
 
Allgemeines über Tee

Tee in seiner unendlichen Vielfältigkeit - Informationen und Themen über und mit Tee. Nicht ganz ernst zu nehmendes über Tee darf hier icht fehlen.



Hanftee rauchen?

Immer wieder taucht auf verschiedenen Internetseiten die Frage auf:

Kann man Tee rauchen?

JA - denn rauchen kann man ja fast alles! Aber nun ernsthaft:

Es geht um Hanf-Tee.

Die Hanfpflanze gehört zur Familie der Cannbaceae, der Hanfgewächse (Hanfartige). Zu dieser Familie gehört als zweite Pflanze der HOPFEN, der ebenso psychoaktive Wirkungen (der Stoff beeinflusst die Psyche des Menschen) hat.

Aus den Fasern des Hanf werden Papier, äußerst haltbare Textilien und Dämmungen für Gebäudewände hergestellt. Aus Hanfsamen lässt sich Öl gewinnen, oder die Samen können als Lebensmittel oder Tierfutter verwendet werden.

Hanf Tee ist legal - ein legales Genußmittel. Es ist kein Rauschmittel, da er nicht aus Rauschhanf, (nur in der Medizin erlaubt und eingesetzt) gewonnen wird.

Hanf Tee wird aus Speisehanf gewonnen, einer ganz besonderen Form des Nutzhanfs.

Als Nutzhanf gelten Cannabispflanzen (sie enthalten minimalste Spuren vom rauschverursachenden Wirkstoffes Tetrahydrocannabinol (THC)).

Das im Hanf-Tee nur in minimalsten Mengen vorkommende THC ist nicht im Wasser löslich, darum ist der Tee auch in keinster Weise berauschend - weder beim Trinken noch beim Rauchen!

Was soll also der Genuss von Hanftee rauchen dann bringen?

Hanftee eignet sich nicht zum Rauchen!

Hanftee enthält weder Koffein noch Gerbstoffe. aber der Speisehanf enthält viele Vitamine und Mineralstoffe und fördert so den natürlichen Stoffwechsel. Er stärkt ebenfalls die körpereigenen Abwehrkräfte.

Also wenn schon rauchen - dann bitte keinen Tee!!!

 
Lachen Sie mit : der Tee Rex

Tee Rex, der ... (Teer-Ex im Volksmund)

Tee Rex war der König der Tee-Plantagen. Während seiner Tee-Kontrollgänge sang er lustige Lieder. Irgendwas von weißen Schwänen reiten oder von einem Jahrhundert-Mann aus dem 20sten Jahrhundert ... irgendsowas. Er war verwandt mit dem König von Mallorca, der eigentlich die meiste Zeit auf Sylt gewohnt hat, weil es da nicht so warm ist.

Der T.Rex war gefürchtet unter seinen Untergebenen aber hochgeschätzt von Tee-Eierschauklern.

Dem König des Tees (Roi des thé - <frzsch.>) werden einige epochale Entdeckungen und Erfindungen nachgesagt. Eine der größten Erfindungen des Tee Königs war die Einführung der metallenen Tee-Eier und die Ausrottung der Tee-Socken, die noch heute Millionen Opfer durch Fußpilz auf der Naht haben. Dem Tee-Ei, war es im Übrigen zu verdanken, dass die Engländer den Spitznamen "Limies" bekamen, denn durch Limonensaft wurde der metallene Geschmack der Tee-Eier überdeckt.

Das Motto, das über dem Eingang seiner Teeplantagen hing, lautete "Der Tee bin ICH!".

Nach seinem Tod erlebte die Teeplantage einen Niedergang, den selbst ein späterer Nachfolger, Earl Grey, nicht stoppen konnte.

Endgültig besiegelt war das Schicksal der Plantage, als einige Teepflücker zu viel Tee mit Rum getrunken hatten. Im Hafen von Boston randalierten sie derart herum (einige Kisten Tee wurden ins Hafenbecken geworfen), dass alle am gleichen Tag noch dem Henker vorgeführt und um exakt 35,5 cm kürzer gemacht wurden.


Quelle (http://de.kamelopedia.mormo.org/index.php/Tee, Autorenlink http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Tee&action=history Textlizenz http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

 
Witziges über die Teesorten - leider der letzte Teil
TeeSorten II

Flautee:

Ist das Leichtgewicht unter den Tees und selten mehr als eine Brise davon zu ergattern. Superteuer und edel, gibt es den originalen Flautee nur in Ostfriesland. Ernte, Verarbeitung, Verkauf und Zubereitung müssen generell bei absoluter Windstille erfolgen, da das kostbare und leichtflüchtige Gut nur all zu schnell verfliegt. Sollten mal wieder die Hormone mit Ihnen durchgehen, ist es das Mittel der Wahl um alles wieder abflauen zu lassen.

Kamelentee

Ist ein beliebtes Getränk unter den Kamelogen. In Früheren Zeiten soll es auch zu Heilzwecken eingesetzt worden sein. Kamelentee stellt man her, indem man eine Prise getrocknetes Kamel (im Notfall geht auch Kameleon) in einen Kamelowar gibt und dem Wasser ordentlich Zunder gibt. Schmeckt. Aber nicht zulange ziehen lassen, sonst wird's eine Kamelawane, gelle!

Kamelentee, der als Kameltee aufgebrüht wurde, eignet sich auch als Kamellentee, als ein Trunk also, der bei der Betrachtung alter Filmschnulzen genossen wird. Nicht zu verwechseln mit: Kamelente.

Kack-Tee:

Offizielle Bezeichnung Kaktee-N von Kamelopharm®, führt der Kack-Tee ein unappetitliches Schattendasein fernab von der Liste der chlor- und rumreichen Tee-Sorten. Zwar grandios und überzeugend wirkungsvoll, ist dieser Botenstoff aber nie ein Renner geworden, oder nur bis zur Toilette. Dennoch schlürfen im Verborgenen ab und an pupslastige Kamele dieses Schleudermittel, würden sich aber eher zu Tee-Stosteron bekennen als zu diesem Tee

Quelle (http://de.kamelopedia.mormo.org/index.php/Tee, Autorenlink http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Tee&action=history Textlizenz http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

 
Witziges über die Teesorten - Teil 2
TeeSorten II

Früchtetee (Abk.: Früch-T.T.):

Früchtetee ist, je nachdem, aus welcher Frucht er gewonnen wird, meistens rosa, selten auch gelb oder lila. Er wird aus den vertrockneten Abfällen von Dattelfarmen, Saftfabriken oder Keltereien zubereitet. Füllt kamel eine halbe Tasse frisch gebrühten Früchtetee mit der gleichen Menge Zucker oder Sirup auf, dann schmeckt er nicht unbedingt schlecht; das liegt aber auch daran, dass Früchtetee, wie jeder echte Teetrinker weiß, im engeren Sinne des Wortes gar kein richtiger Tee ist.

Hagebuttentee (Abk.: Hagebut-TNT.):

Über Hagebuttentee ist heutzutage nicht mehr viel zu sagen. Bekanntlich wurde er vor ein paar Jahren Knall auf Fall vom Markt genommen, nachdem ägyptische Lebensmittelchemiker darin Spuren diverser Halluzinogene nachgewiesen hatten. Darum ist Hagebuttentee heute praktisch nirgendwo mehr erhältlich, abgesehen vom Schwarzmarkt, wo er seitdem schwunghaft gehandelt wird, natürlich zu exorbitant hohen Preisen.

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Witziges über die Teesorten
TeeSorten

Schwarztee:

Schwarztee ist nicht wirklich schwarz, sondern eher dunkelgrün bis güllefarben. Er schmeckt nicht. Trotzdem, oder vielmehr gerade um diese ernüchternde Tatsache zu verschleiern, rankt sich um seine Zubereitung ein dichtes Gestrüpp esoterischer Traditionen und minutiös einzuhaltender Regeln. So glauben Teetrinker zum Beispiel, dass eine Teekanne niemals für Kaffee und auch eine Kaffeekanne niemals für Tee verwendet werden dürfe, weil selbst nach gründlichem Auswaschen jeder noch so winzige Rest von Kaffeearoma den schlechten Geschmack des Tees verderben würde. Darum lassen Teetrinker ihren Tee auch nicht einfach durch die Kaffeemaschine laufen, was viel praktischer wäre, sondern bereiten ihn stets in einer aufwändigen, für Uneingeweihte undurchschaubaren Zeremonie Schritt für Schritt selbst zu.

Echter Schwarztee wird von Schwarzkittelmönchen aus Schwarzbeeren gewonnen. Billiger Falschtee wird von Süßwassermatrosen aus entsalztem Schwarzmeerwasser gebrüht. Und Flaschtee wird von Pandpfiraten in Falschen, statt in Nakken, zubereitet.

Grüner Tee:

Grüner Tee ist bekömmlicher als Schwarztee, schmeckt aber auch nicht. Die Namensgebung stammt noch aus dem letzten Jahrtausend und ist eine Reminiszenz an Die Grünen, die bei ersten Freilanddemos geiles Gras fanden und dies aufbrühten, bis sie selbst so abgebrüht waren, dass sie an der Regierung teilnehmen konnten.

Quelle (http://de.kamelopedia.mormo.org/index.php/Tee, Autorenlink http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Tee&action=history Textlizenz http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

 
Es geht weiter mit witzigem über Tee

Zubereitung

Tee wird zubereitet, indem Wasser in Honig gefüllt wird und Geschmacksstoffe hinzugegeben werden.

Verbreitung

Tee wird in einigen abgelegenen, unterentwickelten Regionen (insbesondere England, Irland und Friesland) an Stelle von Kaffee getrunken, weil dieser dort unbekannt oder unerschwinglich ist. Tee trinkende Herden zeichnen sich traditionell durch hohe Arbeitslosigkeit und niedriges Bildungsniveau, aber auch positiv durch Leidensbereitschaft und unerschütterliches Vertrauen in Allah aus.

Tee servieren

Richtig abserviert

Wie bereits weiter oben erwähnt, ist nicht nur die Zubereitung des Tees eine Kunst, nein auch das Servieren folgt klassischen und rituellen Grundsätzen. Bösonders mit Blick auf die letzte Teesorte brauchen Sie eine passende Gerätschaft um Ihren Gästen den soeben zubereiteten Einlauf kredenzen zu können. Vergessen Sie beim Servieren dann nicht den braunen Kandis und etwas braunes Gebäck, passend zu der rechts abgebildeten Teekanne aus dem Hause Heatler. Das völlig formschöne und psych-edel-ische Design lässt meist ihre Gäste sofort zutiefst in sich kehren, ja geradezu schlagartig verstummen. Ist dies nicht der Fall, haben Sie vermutlich die falschen Gäste zum Tee eingeladen.

Quelle (http://de.kamelopedia.mormo.org/index.php/Tee, Autorenlink http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Tee&action=history Textlizenz http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

 
Lachen Sie mit Tee

Witziges über den Tee!

TEE, der … ein Getränk aus Norddeutschland.

Tee ist eine meist ungiftige, aber stets widerlich schmeckende, kochend heiße Flüssigkeit. Man erzählt sich, seinerzeit habe die Kaf-fee den Tee erfunden, um die nach der Eiszeit arbeitslos gewordene norddeutsche Kameltreiberzunft für Flens zu entschädigen.>
Hat aber nix geholfen - Tee schmeckt noch schlimmer. Zu den Klassikern unter den Teesorten zählt unter anderem der Early Grey der Dar Chilling.

Große Teeoretiker haben sich über Generationen damit geplagt dem Geheimnis dieses Stoffs auf die Spur zu kommen. Letztlich schafften SIE es dem T seine Geheimnissee zu entreißen.

Die Geschichte des Tees ist genauso lang wie seine Aussprache, deshalb sollten Sie das folgende Grundwissen ausnahmsweise mal nicht ziehen, sondern sich setzen lassen.

* Unter dem Einfluss des Indernets hat sich Tee Online entwickelt.

* Im Nebenjob ist der Tee ein zweistelliger Buchstabe des Alphabets.

* Tee ist der Vater der Fee.

* Ateeismus … ist die Abwesenheit oder auch die Leere vom Tee.

* Antisemiteeismus … ist eine Liga die sich gegen halbgaren Tee wendet.

* Tee® … ist die eingetragene Schmutzmarke für die Verwendung von dreckigen Teeorien.

* Teerminologie … ist die Lehre von der korrekten Verwendung des Tees.

* Teetanic … war ein unsinkbares Tee-Ei, die Erbauer hatten aber nicht mit Permafrost gerechnet.

* Der Tee-Fachmann kauft nur Tee, der mit einem Punkt gekennzeichnet ist. Tee mit Tee-Punkt hat eine besondere Qualität.

Quelle (http://de.kamelopedia.mormo.org/index.php/Tee, Autorenlink http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Tee&action=history Textlizenz http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de